Ein schon etwas älterer Artikel aus dem Cicero, aber immer noch passend:

„Für die mediale Nachrichten-Maschinerie waren die unerträglichen Zustände in der „Dresdner Zeltstadt“, wie das Lager für Asylbewerber unter sengender Sommersonne euphemistisch genannt wird, nur kurze Ablenkung. Dresden, Zelte, Flüchtlinge, Chaos. Eine Randnotiz zwischen Hitzerekorden.“

Link zum Artikel: Asylpolitik in Sachsen. Eine demokratische Katastrophe.

Braucht es wirklich eine positive Zukunftsaussicht, damit das kapitalistische System funktioniert? Das jedenfalls behauptet Cornelia Koppetsch in einem Interview mit dem SZ-Magazin.

Das aber ist die Voraussetzung für ein funktionierendes kapitalistisches System: dass die Beschäftigten ein Minimum an Zukunftssicherheit im Leben haben.

Die Einschränkung, die hier gemacht werden muss, lautet „funktionierendes, auf Demokratie basierendes kapitalistisches System“. Das es das nicht braucht für die kapitalistische Organisation der Produktionsmittel, das hat die Vergangenheit bewiesen, und das beweist die Gegenwart in China beispielsweise nur zu deutlich.

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„Have you ever seen an alien? Scientists haven’t, but that hasn’t stopped them from speculating that imperialist extraterrestrials could be on the way. With the exception of one inconclusive blip in 1977, we haven’t detected signs of alien intelligence.“

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Ich würde auch nicht auf diese Erde kommen wollen.