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Man stelle sich vor, es gäbe ein Nahrungsmittel das die vordringlichsten Fragen der weltweiten Ernährung zumindest ansatzweise löst, welches dabei mehr oder weniger umweltfreundlich, Ressourcen schonend und ertragreich ist. Und mit dem es möglich wäre, gezielt die Probleme der einseitigen Ernährung zu lösen. Sprechen wir vom Hauptwiderspruch der (westlichen) Ernährungsmoden, dem übermäßigen Fleischgenuss. Und dabei geht es gar nicht so sehr um die persönliche Einstellung dazu, sondern eher um die Tatsachen die an dem Thema dran hängen: der Müll, die Umweltbelastung, die verbrauchte Energie und das Land.

Pro Kopf werden circa 90 Kilogramm Fleisch verbraucht, und davon nur etwas mehr als 60 Kg tatsächlich verzehrt. Der Rest ist Abfall oder das, was an Futter verbraucht wird und die tatsächlichen Kosten, die für diese 90 Kilogramm anfallen, sind noch höher. Das kann hier im Detail nachgelesen werden. Zu den tatsächlichen Kosten: ein Klimahintergrund.

Wie wäre es jetzt mit kultiviertem Fleisch. Richtig gelesen, aus einer Kultur. Zu einem Bruchteil der Ressourcen, Energien, Arbeitskraft, Weiden und Ställe, ja lebender Wesen – immer verfügbar und ohne Qual? Klingt super, oder?


Meat The Future from Beckmans College of Design on Vimeo.

Meat the future is a project that intends to inform people about todays unsustainable and inhumane meat industry. But also give hope for a change as there is a solution in sight, called In Vitro meat.

Please help us spread the word!

If you would like to get in touch with us, please send an email to contact@meatthefuture.org

This is a project by Afshin Moeini, Christian Poppius and Kim Brundin from Beckmans College of Design.

Thanks to
Jakob Ohlsson & Jacob Åhström
Elizabeth Guest
Konstantin Berger
Kristoffer Öhrvall
Simon Färninger

Eine Randbemerkung nur: wenn saturierte Fette wirklich ein Problem sind, könnten diese ja auch ausgetauscht werden. Auch ein Vorteil.