Thomas Gigold fragt in einem Blogstöckchen an mich, welches ich noch in Gänze beantworten werde, was meine guten Vorsätze für das kommende Jahr sein werden. Ein  freundlicher Mensch zu sein. Das versuche ich ja schon lange, und meiner Meinung nach schaffe ich das auch ganz gut.

Thought Catalog hat eine sehr gute Liste.

9. Do not refer to things as “gay” that aren’t homosexual human beings. People who call things “gay” as a pejorative are truly the raisins in the trail mix of life.

Ihr seid ja heut wie nasses Stroh, Und brennt sonst immer lichterloh.

Eigentlich ging es ja ganz gut los. Seit Mai 2013 gibt es die Ironblogger Leipzigs, die Gruppe wuchs und gedieh ganz gut. Einige interessante Blogger sind in der Gruppe, ich habe viele tolle Beiträge gelesen und fühlte mich durchaus inspiriert zu mehr. Mehr schreiben, mehr lesen, mehr diskutieren. Etwas von der Ursprünglichkeit kehrte zurück, die ich in 2010 und 2011 so schmerzlich vermisst habe.

Zugegeben, nach der Geburt des zweiten Kindes habe ich zwei Monate weniger geschrieben als ich wollte, und mein Versäumniskonto ist zwischenzeitlich bei 30 € eingefroren. Aber es wird ja gerade wieder mehr und das soll auch so bleiben. Auch wenn es vermehrt Bilder und kurze Texte sind – in den zwei Monate Zwangspause sind ein paar Ideen zusammen gekommen, die ich auch noch beackern möchte, außerdem stehen noch eine Reihe Posts aus, die sich mit Musik beschäftigen.iron-blogger-leipzig

Und doch, irgendetwas steht gerade still. Seit der Kalenderwoche 39 haken die Auswertungen, leider. In der Facebook-Gruppe haben sich bisher nur ein Bruchteil der teilnehmenden Menschen eingefunden. Ein Termin fürs Verprassen der mittlerweile stolzen 205 € hat sich noch nicht gefunden. Wahrscheinlich kommen noch ein paar mehr Biere dazu, wenn denn einst die fehlenden Woche ausgewertet sind. Und gerade darauf würde ich mich freuen, endlich auch mal die Menschen im richtigen Leben kennen zu lernen, mit denen diese tolle Community – ja ich scheue das Wort nicht – entstanden ist.

So denn. Wie geht es weiter, mit annabelle sagtBäzol 2.0Daniel GroßeDaniel ReicheDeck 4Dennis BirkhölzerDunkel. Dreckig. Reudnitz.gigold.meHenning UhleIm Osten nichts NeueskopfkompassMarsmädchenMythopoeia 2.0Poorly ConceivedSchlaflos in LeipzigUwe Werner.

Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbei, nicht eine Dummheit, keine Sauerei.
(beide Zitate: Johann Wolfgang von Goethe: Faust: Eine Tragödie.)

PS: Wer noch Mitglied in der Facebookgruppe werden will, kann sich gern an mich oder @gigold wenden.

Frühstück. Eine Freude.
Ich bin, aus Zeitgründen, eigentlich kein Frühstücker am Mittag. Also irgendwo brunchen. Meine Arbeitszeit liegt quer dazu. Heute jedoch hatte ich die Zeit und mir fiel auf, das neben den Menschen mit denen ich ein tolles Frühstück im Volkshaus genoss, nur Mütter anwesend waren, mit Ihren Kleinkindern. Das machen die Frauen also, wenn sie alleine zu Hause sind.

Es ist meist die gleiche Leier. Ich versuche ja, die Dinge des Lebens nicht im Internet, sondern im Einzelhandel einzukaufen. Lebensmittel ist klar. Kleidung? Wird schon schwieriger. Bei Büchern habe ich bereits aufgegeben, simpel weil es im stationären Handel noch keine vernünftige Ebook-Lösung gibt. Vernünftig hieße vor allem DRM-frei, das wäre eine tatsächliche Verbesserung.

Ein aktuelles Beispiel? Ich brauchte Minen für meinen Lieblingsstift, was angesichts der Tatsache das ich wenig ohne Computer schreibe ein Anachronismus ist. Ich habe mich daher schon seit längerem nicht mehr mit den vielen verschiedenen Möglichkeiten auseinander gesetzt, die es für Stiftminen so gibt. Es sind wohl eine Menge, die Verkaufsmenschen im lokalen Einzelhandel schauten mich fragend an, als ich meine Suchanfrage formuliert habe, sie war recht klar und deutlich, hatte ich doch die Daten von der Stiftmine.

Allerdings war kein Laden in der weiteren Innenstadt in der Lage, mir eine Mine zu verkaufen, die meisten boten mir einen neuen Stift an. Die Aussage war meist die gleiche: „Wir sind Fachhändler für Stifte der Marke XYZ, wollen sie nicht einen solchen Stift kaufen?“ Wollte ich nicht.

Und wieder endete ich beim Großhändler mit A, der mir ohne weiteres verschiedene Optionen anbot, meinen Stift zu befüllen, und mir ohne zu klagen die Möglichkeit bot, meine Mine zu kaufen. Die 3 € hätte ich lieber im lokalen Einzelhandel gelassen. Ging nicht..

Meinen Vater gesehen. Heute. Und ja, es ist schlimm. Nehmt all eure Kraft zusammen, wenn  ihr diesen Weg gehen müsst.

Kurz vor dem Abflug ins Krankenhaus würde ich gern noch am Blog herumbasteln, so das alles wieder so funktioniert, wie ich das gewohnt war. Leider klappt das mit dem Import nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber das wird hoffentlich bald.

Da ich immer wieder den Drang habe, über meine Lauferlebnisse zu bloggen, baue ich etwas entsprechendes :). Bald. Bis dahin kann der geneigte Leser schon mal hier schauen, wo die Reise hingeht.

Nächste Aufgaben: alles wieder herstellen, Tumblr-Klon aufsetzen.

Das Hosting dieser Seite  geht jetzt übrigens via uberspace.de, deren Service ich nur empfehlen kann.

Rise so high, yet so far to fall.

Politik war immer ein Thema. Es begann 1989, wurde 1991 / 1992 schlimmer, steigerte sich bis zum Beginn des neuen Jahrtausend, und nahm dann nach und nach ab. Es war so sehr Thema, dass wir Jugendlichen irgendwann das Verbot bekamen bei Familienfeiern politisch mit zu diskutieren, weil wir aus pubertären Gründen zum Überspitzen neigten, was für Aufregungen sorgte. Das wiederum ist angesichts der Ereignisse in meiner frühen Jugend nicht weiter verwunderlich. Ein Land war untergegangen, weil die Erwachsenen beschlossen hatten, das alles was sie uns vorher als richtig erklärt haben plötzlich falsch ist. Für zwölfjährige sehr spannend. Im neuen Land war dann alles so, wie es uns vorher erklärt wurde (jaja, Ideologie), wie wir es annahmen, wie selbst die Altvorderen es unter der Hand zugaben. Nur öffentlich wurde anderes gesagt. Bei solchen Vorbildern musste man politisch werden.

A plan of dignity and balance for all.

1992 kam ich nach Hof in Oberfranken in die Schule (ganz freiwillig) und verließ damit zumindest tagsüber Plauen. Es war ein anderer Mikro- und Makrokosmos, der mich prägte als der, in dem ich aufwuchs und lernte. Die Städte Franken waren noch die „rote Ecke“ Bayerns, dominiert von traditionellen Sozialdemokraten und Arbeiterinnenkultur. Meine Lehrer waren Sozialdemokraten, zumindest die Vorbilder unter Ihnen. 1996, mit Beginn meiner Lehre, wurde ich ganz selbstverständlich Mitglied der SPD, auch wenn diese damals schon nurmehr ein Abbild dessen war, was sie in ihrer Geschichte darstellte. Es war nett bei den Jusos, bald unternahm ich meine ersten Schritte in bayerischer Landespolitik. Das mag jetzt hochtrabend klingen, weil viel auch Selbstbeweihräucherung war, aber hey, wir haben über Schulpolitik geredet, Aktionen gegen Faschisten unternommen (nicht ansatzweise so gehaltvoll wie in späteren Jahren, kreative Aktionsformen zogen gern auch Diskussionen über Radikalität und die FDGO nach sich), Marx und Keynes studiert – was mensch halt bei den Jusos so treibt, wenn mensch sich treiben lassen kann.

Political breakthrough, euphoria’s high.

Schon 1995 hatte ich mein politisches Erweckungserlebniss, es verfolgt mich seitdem in Form von Oskar Lafontaine. 1999 wechselte ich zur damaligen PDS, die dann erst zur Linkspartei, dann zu Die Linke. wurde. Als ich nach Leipzig kam, hatte ich Erfahrungen in (zugegeben bayerischer) Landespolitik, in bundes- und europapolitischen Themen, zusammen mit anderen einen Bezirksverband aufgebaut und verschiedene lokale Organisationen betreut. Hier in Leipzig ging es genau mit diesen Themen weiter, auch wenn sich eine so „alte“ Partei deutlich von den Möglichkeiten in Oberfranken unterschieden hat. Leider hat das Alte auch sehr schnell meine Motivation gedämpft, lokal mitzumachen, daher habe ich mich auf Landes- und Bundespolitik beschränkt.

More borrowed money, more borrowed time.

Aber darüber will ich eigentlich gar nicht schreiben, das solte nur die Einleitung sein, die ist jetzt länger als das was kommt.

Backed in a corner, caught up in the race.

Mir geht es dieses Jahr zum ersten Mal so, das ich  mich nicht – direkt, im Vorfeld oder indirekt – an den Wahlkämpfen zu den Bundestagswahlen beteilige. Das hat verschiedene Gründe, die zum kleinen Teil in der Linkspartei, aber ehrlich gesagt zum großen Teil in mir selbst liegen.

Means to an end ended in disgrace.

Und ein Teil in Die Linke. ist der derzeitigen lokalen Führung und deren Stil geschuldet, meine Motivation zu mitzuwirken ist recht schnell bei Null gewesen. Das konnte von anderen Aktivitäten eine Zeit lang gut aufgefangen werden, aber irgendwann waren die Wochenende ohne dies schöner. Zur Zeit spiele ich lieber mit dem Kind, und bald mit den Kindern

Perspective is lost in the spirit of the chase.

Der wesentlich größere Teil liegt aber in mir selbst. Ich habe im Moment einfach besseres zu tun. Wenn ich das Leben jetzt mit dem Leben vorher vergleiche, sind die Wochenende zwar nicht so ausgefüllt, aber irgendwie besser, entspannter. Auf die kleinen täglichen Scharmützel, die  im realen Leben genauso stattfinden wie auf Mailinglisten habe ich schlicht keine Lust. Ich habe gesehen,

Ich weiß, welche Aufgaben so auf Abgeordnete und Vorstandsmitglieder zukommen und habe davor Respekt. Sicherlich fände ich aber schnell Anknüpfungspunkte, Themen gibt es genug.

Foreclosure of a dream.

Aus dem Grund – viele Themen – gibt es am Schluss doch noch ein endgültige Wahlempfehlung. Nicht nur für die Bundestagswahl sondern auch für alle sonstigen Wahlen: wählt einfach Die Linke. Das sorgt wenigstens dafür, das jemand unbequem nachfragt, bei den verschiedensten Themen. Opposition ist wichtig, egal wie die Regierung aussieht. Diese Opposition kann man vom Rest nicht erwarten, wenn es Spitz auf Knopf steht. Für weitere Ausführungen zum Thema bin ich für ein Getränk gern bereit.

Zitate aus: Megadeth „Foreclosure of a dream“,
auf: Countdown to Extinction. Capitol Records 1992,
Nr. 4

ikea

Das sollte schon lange mal passieren, dass ich mich über Organisation auslasse. Daniel Pardella (@toxicdemongibt dazu jetzt Anlass, er hat gefragt.

Wenn die täglichen Aufgaben mehr werden und mehr Dinge überblickt werden wollen, reicht es nicht mehr sich darauf zu verlassen das alles im Kopf bleibt. Die Erfahrung sagte mir irgendwann, dass die Sachen da schon drin bleiben, aber nicht zum passenden Zeitpunkt rauskommen.

Ich habe mir also GTD (Amazon) angesehen und angewöhnt und meine Tools entsprechend angepasst. Das war ein längerer Prozess, es reichte leider nicht, sich einmal durch das Buch zu lesen. Oliver Gassners Lesehilfeservice hat ebenso geholfen wie verschiedene GTD-Gruppen und Podcasts.

Es folgt eine Übersicht über von mir genutzte Tools:

Evernote

Schnelle Gedanken und Ideen, kurze Notizen und Mitschriften von Besprechungen, Bookmarks im Browser. Alles war mir so einfällt. Kurz: der Notizblock, das Notizbuch, aber elektronisch.

Hier sammle ich alles was so kommt ziemlich einfach ein. Dank Evernote Skitch gehen auch kurze Skizzen. Sprachnotizen, Bilder, OCR-Scans sind auch kein Problem und gehen so einfach von der Hand (oder besser: aus dem Kopf). Evernote ist meine „eine Inbox„, Bookmarksynchronisationstool und mein mobiles Notizbuch in einem.

Es gibt Clients für so ziemlich jedes System (Windows, Mac, Android, auch Iphone), die Bedienung ist einfach. Leider sind im Android- und im Windowsclient noch nicht alle Aktualisierungen drin, aber das wird noch.

Über Schlagworte, Lokalisierung und Reminder lassen sich die Notizen auffindbar machen.

Es gibt sogar einen Ansatz, nur mit Evernote GTD zu machen: the secret weapon.

Google Mail und Calendar

Email ist wahrscheinlich das Mördertool bei der Menge an Noise, die da so ankommt. Ich bin bestrebt, alle Arten von Notifications via Mail schnell auszuschalten, Social Media-Kram läuft sowieso auf eine eigene Emailadresse. Trotzdem bleibt viel übrig, was sortiert sein will. Ich scanne eine Mail-Inbox – die mit den wichtigen Dingen – ständig mit, gehe die anderen abends durch und sortiere sie aus. Mir reicht dafür allerdings der Mailclient von GMail für Android auf dem Mobiltelefon.

Ich habe einige Varianten durchprobiert und bin dabei gelandet, alles was weiterbearbeitet werden soll an Evernote weiterzuleiten – in die „eine Inbox„.  Einmal in der Woche mache ich das sauber und reviewe, wobei Evernote die „eine Inbox“ ist, die ich säubern will von den kurzen Aufgaben, die ich nicht schon erledigt habe. Angenehm ist dabei, das mir neben den verschiedenen Clients an Windows-, Linux- und Androidgeräten auf dem Hauptrechner auch noch ein Archiv zur Verfügung steht, in dem ich alte Dinge lagern und archivieren kann.

Remember the Milk

Ideen, Aufgaben, Projekte – alles was länger dauert und mehrerer Schritte bedarf, geht von Evernote nach Remember the Milk. Das gilt auch für Aufgaben, die ich weiter gegeben habe, weil es jemanden gab der es besser erledigen kann als ich.

Es gibt zwar gute GTD Programme für den Mac, aber das „eins-für-alle“ Tool ist nicht darunter. Das beste Programm – Things – wollte lange nicht mit dem Internet und will immer noch nicht mit Android. Es scheidet daher für mich aus. Ich habe einige andere Dinge ausprobiert, RTM ist für mich am vollständigsten gewesen. Ich habe mir ein paar entsprechende Listen angelegt (@next, @call, …) und arbeite diese einmal in der Woche durch um zu reviewen.

Remember the Milk ist das Tool, mit dem ich meine Aufgaben verwalte. Dank der Verknüpfung zu Evernote ist das entsprechend einfach, auch andere Webdienste (sogar Twitter) lassen sich anbinden. Auch hier ist das Mobiltelefon zentral, die Webseite wird von mir nur zum befüllen und reviewen genutzt (und manchmal zum abhaken).

Ein Beispiel: wir benötigen derzeit Dinge vom Möbelhändler. Ich habe in Evernote ein Notizbuch „einkaufen“, in das ich alle Ideen speichere, die in dem Zusammenhang stehen, Webseiten, Skizzen…

… diese Notizen fasse ich zusammen zu einem Einkaufszettel, der dann direkt mit der Remember the Milk Aufgabe zusammengehängt wird, die den Einkauf als Aufgabe sieht: als zweistündige Exkursion zu einem Möbelhaus meiner Wahl. Dort habe ich dann den Einkaufszettel entsprechend zur Verfügung und weiß meist schon, an welches Regal ich muss, weil das auf der Webseite des Möbelhandels in aller Regel zu finden ist.

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Die nächste Aufgabe, diese Möbel zusammen zu bauen, ist auch schon da & wartet im Moment nur darauf, das die letzten Teil geholt werden.

Ich habe alles im Blick und muss gar nicht mehr daran denken. Und wenn dann demnächst noch Evernote Reminder in der Android- und Windowsversion ausgerollt werden, wird alles noch besser.

Exkurs: Outlook

Im Office bin ich auf Outlook angewiesen. Zwar nutze ich auch hier Evernote, um Notizen aus Meetings und Besprechungen zu verarbeiten, aber Arbeitsmails sammeln sich in Outlook. Ich nutze hier das Outlook-Plugin von NetCentrics, das ist ausreichend. Auch das funktioniert nach GTD-Prinzip ganz leidlich, auch die hier auflaufenden Aufgaben werden wöchentlich reviewt.

Papier?

Papier nutze ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Zum Notieren in Gesprächen, diese Notizen kommen aber sofort in den jeweiligen elektronischen Topf, Mail oder Evernote. Zwischenzeitlich habe ich begonnen, auch solche Notizen (in Besprechungen) direkt nach Evernote zu schreiben, ohne Papier. Ich habe noch ein Tagebuch aus Papier. Das reicht.

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Fazit?

Das beste Setup, die beste Organisationsform muss aus dir selbst kommen. Es muss kontrolliert sein. Regelmäßig. Sich Aufgaben nur aufzuschreiben hilft nicht, sie müssen am richtigen Ort zur richtigen Zeit verfügbar sein und unter Kontrolle gehalten werden. Ich reviewe berufliche und private Aufgaben einmal in der Woche getrennt voneinander und halte mich so auf dem laufenden. Was sich mit GTD für mich wirklich verbessert hat, ist der Überblick über Aufgaben, die ich an andere vergeben habe, also delegiert. Darüber dann auch noch den Überblick zu behalten, also nicht nur seine eigenen Dinge im Kopf zu halten sondern auch die, die Kollegen, Freunde oder die Freundin ausführen wollten, das ist für mich die hohe Kunst.

Und es ist am schwierigsten.