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on 09/08/2008 - like it?
So kann man das auch sagen. Dann nicht im parteinnahen Zeitungsschwurbelton, mißbraucht um Details zu streuen, sondern im knallharten Ton der Normalmedien, die sich über solcherlei die Hände reiben müssen:
Freund, Feind, Parteifreund. Wie wird man einen unliebsamen Konkurrenten um die parteiinterne Macht am besten los? Indem man ihn beschuldigt, ein verdeckter Ermittler des Verfassungsschutzes zu sein. Eine unglaubliche Spitzel-Posse erlebt gerade der Stadtverband der Leipziger Linken (1.700 Genossen). In einer Geheimsitzung des Stadtvorstandes brachte Parteichef und Landtagsabgeordneter Volker Kühlow - selbst bekennender Ex-Stasispitzel - die Vorwürfe gegen ein Parteimitglied zum Vortrag: Demnach habe der Inlandgeheimdienst die Linken bei der Parteineubildung mit der WASG mit einem “V-Mann” infiltriert. …
(Dresdener Morgenpost, 03.08.08)
Eine Zusammenfassung der Geschehnisse um die “V-Mann-Affäre” in der Leipziger Linken bei Hans-Gert Gräbe.
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