Disclaimer: ein Bekannter sammelt jährlich via E-Mail, Facebook und Co aus seinem Freundeskreis die Songs und Alben des letzten Jahres ein und kompiliert daraus immer eine interessante Collage aus aktuellen Krachern und alten Bretter. Ich will euch in loser Folge eine Auswahl meiner Allzeitfavoriten vorstellen.

Eine ganze Reihe von Platten und Künstlern begleitet mich schon seit einiger Zeit. Immer wieder wandern die Titel in meinen Player, bei guter Laune dies, bei schlechter Laune das. Was gibt es besseres, als über seine Lieblingsmusik zu schreiben? Ich dachte mir, ich lasse euch daran teilhaben und gebe euch einen kleinen Einblick. Hier schon mal die Titel, die natürlich nachträglich verlinkt werden.

Blind Guardian Nightfall in middle earth
Eins, Zwo Gefährliches Halbwissen,
Sport EP
Gojira From Mars to Sirius
System of a Down Hypnotize / Mesmerize
Slayer  Seasons in the Abyss
Caliban  Say Hello to Tragedy
Heaven shall Burn  Iconoclast (Part 1: The Final Resistance)
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 G-Moll op 26,
Violinkonzert Nr. 3 D-Moll Op 58

Wenn Ihr den Typ auf dem Fahrrad seht, der laut singend durch den Park fährt – das bin ich. Grüßt recht freundlich.

Hier noch das titelgebende Zitat in seiner ganzen Länge mit Referenz:

„Wie so?“ fragte Don Quijote; „kommt man, weil man Musikus und Sänger ist, auch auf die Galeeren?“

„Ja, Herr,“ erwiederte der Galerensklave, „denn es gibt nichts Schlimmeres, als in der Angst zu singen.“

„Ich habe mir vielmehr sagen lassen,“ sagte Don Quijote, „das wer da singt, sein Leid bezwingt.“

„Hier ist’s umgekehrt,“ sagte der Galeerensklave, „denn wer Einmal singt, muss sein Leben lang weinen.“

Miguel de Cervantes Saavedra, „Leben und Thaten des sinnreichen Junkers Don Quijote von der Mancha …“ Seite 115.