Es war ein gutes Fußballjahr für Leipzigs Fußballvereine. Aufstiege, Nicht-Abstiege, Nicht-Insolvenzen, was man halt so feiert. Einzig Chemie muss sich (wahrscheinlich) mit einem Abstiegsplatz in die Bezirksliga zufrieden geben. Bleibt zu hoffen, dass das dem Projekt keinen Abbruch tut, es ist ein wichtiges im Leipziger Westen. Ein Jahr Bezirksliga tut zwar weh, sollte aber machbar sein.

Die Spielgemeinschaft Leipzig-Leutzsch Sachsen Leipzig, in der Traditionslinie des FC Sachsen, konnte sich in der Landesliga halten, hat aber ganz andere Probleme. Die Traditionslinie. Der Stern steigt leider nicht auf.


Es war ein schlechtes Jahr für Leipzigs Fußballvereine. Abstiege, Beinahe-Insolvenzen, verschiedenste Animositäten zwischen den beiden Leutzscher Vertretern.

Einzig die Rasenballer dürfen sich über die Teilnahme am DFB-Pokal und den Aufstieg in die 3. Liga freuen. Chemie steigt leider / wahrscheinlich ab, die SG-LL bleibt in der Sachsenliga. Umgedreht wäre mir lieber gewesen, aber wer weiß wie lange es diesen Club noch gibt. Die Traditionslinie (siehe oben) schlägt vielleicht noch richtig durch.

Unschuldigen Fußball gibt es heute nur noch in den untersten Klassen, jenseits davon geht es immer um Geld. Und alle Sponsoren im Fußball hoffen, dass etwas vom Glanz des Spiels auf sie und ihre Produkte abfällt, um Image und Umsätze zu verbessern.
11 Freunde, Die Dose der Pandora.


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Ein Zitat von Boris Kagarlitstki (Russisches Sozialforum), notiert bei diesem Seminar des European Social Forum in Athen 2006:

Left has not discussed about socialism for 10 to 15 years. This is a major handicap for us. The experiences of socialism in eastern europe should teach, we should learn from the decomposition of it. Socialism is not a set of values, it is a social concept.

Quelle: eigene Notizen