Leere Signifikanten Fantasies have to be unrealistic.

Status » Dinge die sofort verständlich sind, machen mir Angst. So, etzt mal arbeiten. off.

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on 28/06/2008 - like it?

a person, waiting for a trainIch werde dieses Jahr dreißig. Oft genug in der Vergangenheit habe ich bei anderen  erlebt, dass sie angesichts dessen anfingen nachzudenken, zu grübeln, Angst hatten. Bisher habe ich jedes Jahr mit der gleichen Arroganz Intelligenz auf mich zukommen lassen, wissend das Zahlen nur Zahlen sind und sich Lebensleistung nicht in Jahren ausdrücken lässt.

Allerdings treiben mich solch reflexive, einsame Abende (wie dieser) dazu, Vergleiche anzustellen: (more…)

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links for 2008-06-26
on 26/06/2008 - like it?

  • But what if it was a choice? I think that should be respected just like anything else. I’m in support of sexual practices between consenting adults, no questions asked.
  • US-Studie hat geschlechtsspezifische Vergleiche im Verhalten von Kindergartenkindern angestellt und Mädchen als “sozial aggressive” Taktikerinnen identifiziert.

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links for 2008-06-19
on 19/06/2008 - like it?

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Irland - EM-Content VI
on 13/06/2008 - like it?

So mal ganz neben bei: hat bei der dortigen Volksabstimmung zum Vertrag von Lissabon NEIN gesagt. Wie lustig, das ausgerechnet auf Höhe der Halbzeit der Vorrunde der EM08 in abgestimmt wurde, ob dem Vertrag von Lissabon zuzustimmen sei. Wer weiß vielleicht sollte so die einzige Volksabstimmung ein bisschen verschleiert werden. (more…)

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Neugierde
on 11/06/2008 - like it?

Schon komisch, das , manchmal. Ich mein, ich habe ja schon viele kennengelernt. Ist ja auch nicht so, dass ich von mir behautpten könnte nicht neugierig zu sein, im Gegenteil. In den letzten Jahren habe ich gelernt, diese Neugier auf zu kanalisieren in eine Neugier auf , habe mich regelrecht zum Wissensspeicher gemacht, immer auf der Suche nach Neuem, denn Neugier und sind Schwestern, die sich selten vertragen.

Damit habe ich es geschafft, verträglicher zu werden. Anderen gegenüber. Denn die Befriedigung der Neugier bewirkte einen ähnlichen Zustand wie das Auslesen eines Buches: Nur die wirklich guten nimmt wann wieder aus dem Schrank, schaut noch einmal hinein. Bei den wenigen wirklich lesenswerten verfolgt man den Weg des Authors weiter, liest andere Dinge von Ihr oder Ihm, taucht ein in die Welt, die nur Authoren zu schaffen in der Lage sind.

Schlechte, uninteressante, mittelmäßige und quasi normale lege ich zur Seite. Bei lief das ähnlich, immer auf der Suche nach neuem fielen einige seitlich weg, waren nie mehr gesehen, nur in meiner Erinnerung blieben sie vorhanden. Kein schöner Wesenszug, ich weiß. Aber das hängt wohl an der Neugier, die zu bezähmen schwer ist.

Und was ist jetzt so komisch? Zum ersten Mal seit Jahren habe ich das lange verloren und geglaubte Verlangen, voll in die Neugier auf (einen) einzusteigen. Vielleicht kennt jemand das Gefühl aus der alten Zeit, als man das Telefon angestarrt hat, wartend, fast verzweifelnd. Obwohl das selten gut war, im Nachhinein. Mal sehen, wie die Welt reagiert auf den sanften Stubser.

(abgelegt unter: kryptische selbstgespräche ohne Sinn und Verstand)

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